Erster Verbandstörn über Himmelfahrt

Am verlängerten Himmelfahrts-Wochenende hat der erste VASV-Törn stattgefunden. Die Organisation und Idee kam von Inken und ihren Brüdern aus dem ASV zu Rostock.

Nachdem leider kurzfristig der ASV Kiel absagen musste sind wir mit vier Schiffen zum gemeinsamen Treffen in Heiligenhafen gereist: Zwei Schiffen aus dem ASV Hannover, der Milonga und dem Eignerschiff Motu Iti, der Universitas des ASVzR und unserer Wiking VII.

 

Am Donnerstagabend wurde gemeinsam gegrillt und auf dem Chartersteg an dem wir lagen wurde einiges an Hafenkino geboten.

Für den nächsten Tag wurde das gemeinsame Ziel Nysted gewählt und so legten Wiking und Universitas etwa zeitgleich ab um nordwärts an Fehmarn vorbei und nach Dänemark zu steuern. Die Hannoveraner segelten südwärte um Fehmarn entlang.

So hatten wir einen traumhaften Segeltag, bei dem wir nach anfänglichem Höhe laufen komplett unter Spi und Sonne bis vor die dänische Küste und den vorgelagerten Windpark segeln konnten. Erst beim Windpark überholte die Uni und sicherte sich im Hafen als erstes einen Liegeplatz. Auch in Nysted wurde wieder gemeinsam gegessen bis die geplagten Crews den Mücken den Platz räumten.

Samstag hieß es dann wieder Kurs Deutschland, genauer gesagt Poel.

Die Motu Iti verabschiedete sich und so legten sich die drei Vereinsschiffe nach Durchquerung des Windparks mitten im Meer ins Päckchen um eine Bade- & Biersession einlegen zu können. Nachdem heiter die Vorzüge der unterschiedlichen Schiffe begutachtet worden sind entwirrten sich die Schiffe wieder und die Rostocker waren die ersten die ihren Spi oben hatten. Gefolgt hat unser Lübeck-Spi und auch die Milonga folgte. In dieser Reihenfolge segelten wir dann auch an einem weiteren tollen Tag und konnten wieder stundenlang Spi fahren.

 

In Niendorf (Poel) war ob des verlängerten Wochenendes ein brechend voller Hafen anzutreffen. Die Grace mit weiteren lübecker ASVlern hatte versucht noch einige Plätze frei zu halten und so schafften es alle Schiffe noch Verholmanöver und Hafenkino zu bieten und somit einen Liegeplatz zu ergattern. Zum gemeinsamen Abschluss aßen die Crews gemeinsam und auf der Uni wurde noch einiges an Getränkereserven vernichtet. Sonntag hieß es dann für die Schiffe wieder die Heimathäfen anzusteuern.

 

Dank der tollen Segeltage und Atmosphäre unter den Crews wird dies wohl der erste von vielen Verbandstörns gewesen sein. Im nächsten Jahr hoffen wir auf noch mehr Schiffe und Austausch unter den Vereinen!